SLOW WALK @ Naturerlebniswoche 2013

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Um Natur intensiv zu erleben, fehlt uns in unserer schnelllebigen Zeit oft die nötige Ruhe und Muße. Am 4. Mai 2013 möchten wir deshalb im Rahmen der Naturerlebniswoche 2013 mit interessierten TeilnehmernInnen unsere Natur- und Zeitwahrnehmung im Stadtwald Stuttgart schulen, sowie gemeinsam einen respektvolleren und achtsameren Naturzugang erleben. Der Waldspaziergang führt u.a. zu den Originaldrehorten des Naturdokumentarfilms SLOW - Langsam ist das neue Schnell, der am 23. Mai bundesweit in die Kinos kommt.

Der Kinodokumentarfilm SLOW - Langsam ist das neue Schnell betrachtet im Vordergrund die Langsamkeit und Abenteuer unserer heimischen Weinbergschnecken im Stadtwald Stuttgart, behandelt jedoch im Hintergrund die Frage nach der Zeit und Geschwindigkeit, die wir bereit sind für einen fairen und zukunftsfähigen Umgang mit uns und unserer Umwelt einzusetzen. SLOW betrachtet sich als Teil der weltweiten SLOW-Bewegung, die einen gesellschaftlichen Trend zu einem zeitlich angemesseneren und zukunftsfähigeren Lebensstil befürwortet.

Die Veranstaltung findet unter der Leitung von Regisseur und Filmemacher Sascha Seifert und Johannes Brehme, Diplom-Forstingenieur und selbständiger Nachhaltigkeitsberater statt.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: http://bit.ly/slowwalk

Wann genau wird aus weniger eigentlich mehr?

Der österreichische Kabarettist und Schauspieler Roland Dürringer entrümpelt und vereinfacht seit Januar 2013 für die Dauer eines Jahres sein Alltagsleben nach dem Motto:

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Unter gueltigestimme.at stellt er Bestehendes in Frage und fängt dort an, wo es sich am ehesten umsetzen lässt: im eigenen Leben. Während seines Experiments führt er ein Videotagebuch, in dem er mehrmals wöchentlich über seine Erkenntnisse berichtet.

»Ohne Auto, ohne TV, Radio und Printmedien, ohne Mobiltelefon, ohne Supermärkte und Handelsketten, ohne Plastikgeld und letztlich ohne Internet. Klingt heftig, ist es wahrscheinlich auch. Komfortzonen zu verlassen ist naturgemäß unbequem. Aber es ist sicher spannend. Die Suche nach Alternativen in einer Zeit der „Alternativlosigkeit“ ist doch eine schöne Aufgabe. Vielleicht entpuppt sich so mancher vermeintliche Verzicht als Gewinn, vielleicht aber stoße ich bald an Grenzen. Ich will nicht stur sein und mit dem Kopf durch die Wand, für sinnvolle Kompromisse ist mein Herz allemal offen. Ich erwarte mir nichts und kann daher auch nicht enttäuscht werden. Heute in einem Jahr bin ich klüger. Wenn nicht klüger, dann aber  mit Sicherheit um Erfahrungen reicher.«  

Roland Dürringer, 20.12.2012

Mich beeindruckt das undogmatische und langsame Vorgehen, nur sich selbst und den eigenen Eindrücken verpflichtet, ohne dabei an Kompromissfähigkeit einzubüßen. In Zeiten allgegenwärtiger politisch korrekter Hinweise, wie wir leben, arbeiten, denken und handeln sollten, sicher nicht die schlechteste Alternative!

Im einem Videovorwort hat Dürringer seine Beweggründe zusammengefasst und seine Vorgehensweise erläutert. 

Website: www.gueltigestimme.at

Happy Birthday Sustainability [since 1713.]

Happy Birthday Sustainability [since 1713.]

RUN FREE.  

“The question is always open. How we treat our world and each other grows from our vision of how we have come to where we are.”

—Elliott West
The Contested Plains Indians, Goldseekers, and the Rush to Colorado, 1998

Auf einem guten Weg?

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Zitat zur Nachhaltigkeit:

»Das Konzept, die ökologischen, sozialen, ökonomischen und kulturellen Dimensionen für die Zukunftsfähigkeit von Gesellschaften - ob in Nord, Süd, Ost oder West - zusammen und in ihren Wechselwirkungen zu denken, ist in der Realpolitik und Realwirtschaft, von Nischen abgesehen, nie angekommen.«


Barbara Unmüßig, 2012: Einleitung Grüne Ökonomie, böll thema, S.4 

PODCAST: Die deutsche Flucht ins Grüne [Tipp.]

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»Wir schmücken uns gern mit grünen Ideen und suchen die scheinbar heilen Zeiten der Vergangenheit wie virtuelle Zufluchtsorte auf. Die Natur wird immer öfter zu einer Metapher für Werte, die wir in der Gesellschaft zunehmend vermissen: Beständigkeit, Stabilität, Einfachheit. Beim Wort “Klimawandel” schwingt nicht zufällig auch die Angst vor Veränderung mit: Die Natur soll unveränderlich sein - ganz anders eben als die technische Welt.« - Andreas Möller 

ZUM PODCAST »

Koproduktion & Co-Design // 12.03.13 // 14. Socialbar Stuttgart
••• Veranstaltungshinweis in eigener Sache •••

»Koproduktion und Co-Design im Sozialsektor« ist das Thema der 14. (!) Socialbar Stuttgart, die am 12.03.2013 im Café NACHbarSCHAFFT des Generationenhauses Heslach im Gebrüder-Schmid-Weg 13 in Stuttgart stattfindet. Dieses Mal mit folgendem Input:
„Koproduktion und Co-Design im Sozialsektor – Stand und Perspektiven“ - Brigitte Reiser
„Prinzipien des Design Thinking zur Unterstützung von Beteiligung“ - Daniel Bartel
Wir freuen uns! :-)

» Weitere Details in unserem Wiki , auf Twitter  und auf Facebook .
Anfahrt:
Größere Kartenansicht

Koproduktion & Co-Design // 12.03.13 // 14. Socialbar Stuttgart

••• Veranstaltungshinweis in eigener Sache •••

»Koproduktion und Co-Design im Sozialsektor« ist das Thema der 14. (!) Socialbar Stuttgart, die am 12.03.2013 im Café NACHbarSCHAFFT des Generationenhauses Heslach im Gebrüder-Schmid-Weg 13 in Stuttgart stattfindet. Dieses Mal mit folgendem Input:

  • „Koproduktion und Co-Design im Sozialsektor – Stand und Perspektiven“ - Brigitte Reiser
  • Prinzipien des Design Thinking zur Unterstützung von Beteiligung“ - Daniel Bartel

Wir freuen uns! :-)

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Anfahrt:


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#BioFach 2013 #Bloggertreffen ;)

#BioFach 2013 #Bloggertreffen ;)

» Sehnsuchtsort: NATUR! «

»Wenn wir wieder in die Wälder gehen, werden wir zittern vor Kälte und Furcht. Doch wir werden Dinge erleben, so dass wir uns selbst nicht mehr kennen; kühles, wahres Leben wird sich auf uns stürzen, und Leidenschaft wird unseren Körper mit Kraft erfüllen. Mit neuer Kraft werden wir aufstampfen, und alles Alte wird abfallen. Wir werden lachen, und Gesetze werden sich kräuseln wie verbranntes Papier.«

D. H. Lawrence (1885 -1930)

… das hat sich auch Campfire Cologne gedacht und mit dem richtigen Riecher für unsere Sehnsucht nach Natur das ultimative Produkt für die urbane Wildnis kreiert. Absolut sehenswert und millimetergenau auf den Punkt gebracht!





Am Samstag, 15. Dezember 2012 ist es in Stuttgart wieder soweit:
das Barcamp zum Thema Nachhaltigkeit findet zum vierten Mal statt!
Wir sehen uns vor Ort mit einer Session, mehr wird noch nicht verraten!

Am Samstag, 15. Dezember 2012 ist es in Stuttgart wieder soweit:

das Barcamp zum Thema Nachhaltigkeit findet zum vierten Mal statt!

Wir sehen uns vor Ort mit einer Session, mehr wird noch nicht verraten!

Die Erde von der Internationalen Raumstation (ISS) aus gesehen und von dem Photographen Knate Myers als Zeitraffer-Video atemberaubend arrangiert! Unbeschreiblich schön für ihre 4,6 Milliarden Jahre - ich hoffe das bleibt so!

[FilmTipp.] Alles andere als koventionell: BioPioniere erzählen.

Sechs Pioniere des Biolandbaus zeigen anhand ihrer herausragenden Lebensleistungen, wie man sich für seine Ideale einsetzt und Neues in die Welt bringt. Die Weitsicht und der Mut dieser Menschen ist tief beeindruckend. Der Film zeigt ihren gelungenen Weg und die Einflüsse, die nötig waren, um die ” alte Freiheit eines Bauern zu tun und zu lassen was man möchte”, wieder zurückzugewinnen. Dieser Film hat einen enormen Vorbildcharakter und wirkt seht motivierend, da er nicht zuletzt viele Fragen nach dem ´guten Leben´ bündelt und beispielhaft beantwortet. Mein Tipp, reinschauen und das umfangreiche Hintergrundmaterial nutzen, es lohnt sich!

Bei den im Film interviewten Persönlichkeiten handelt es sich um: Wilhelm Rinklin senior, Prof. Dr. Engelhard Boehncke, Siegfried Kuhlendahl, Hans Spielberger, Dagi Kieffer und Krafft von Heynitz.

Großen Dank gilt den 25 Teilnehmern des 9. Jahrgangs des Traineeprogramms Ökolandbau, die die Wurzeln der Ökobewegung erkundet haben und dem Filmemacher, Malte Ollroge, der sie dabei unterstützt hat!

Eine Beschreibung des Filmprojekts incl. Hintergrundinformationen und Berichten von den Drehtagen findet sich unter www.biopioniere.net.


[Lesetipp.] Neue Broschüre erklärt die Socialbar-Bewegung!

Als Mitglied der Socialbar Stuttgart und Gründungshelfer der Socialbar Reutlingen bin ich es gewohnt, Rede und Antwort über den Sinn der Socialbar-Bewegung zu stehen und den Kerngedanken des “online vernetzen, offline bewegen” darzulegen. Doch jetzt wird es noch leichter, denn ab sofort gibt es auch eine schöne und lesenswerte  Broschüre, auf die man zusätzlich verweisen kann und zu deren Entstehung ich auch einen kleinen konzeptionellen Beitrag leisten konnte. »Wer oben das Bild anklickt, kann sich direkt in die Broschüre zoomen!

Es gibt übrigens auch einen gelungenen Podcast über die Socialbar-Bewegung am Beispiel der Socialbar Köln, der aufzeigt, was genau das Wesen und den Charme einer Socialbar ausmachen. Zum PodcastSocialbar am Beispiel von Koeln .